Wie Gärtnerei Gramsch durch neue Software aufblüht
Ihre Firmensoftware möchte die Gärtnerei Gramsch im Arbeitsalltag nicht mehr missen. Damit hat das mittelständische Familienunternehmen im oberfränkischen Marktredwitz seine betrieblichen Abläufe optimiert und neue Geschäftsmodelle erschlossen.

Geradezu ein Paradebeispiel für einen erfolgreichen Familienbetrieb in der dritten Generation ist diese Gärtnerei. Was vom Großvater gegründet und vom Vater weitergeführt wurde, liegt jetzt in den Händen von Anna Gramsch und ihren zwei Brüdern. „Wir sind ein Familienbetrieb durch und durch“, sagt die Floristmeisterin und Betriebswirtin. Zumal auch Eltern, Tante und Großmutter noch im Unternehmen mitarbeiten.
Das Leistungsspektrum des Betriebs umfasst neben einem großen Bereich für Garten- und Landschaftsbau die klassische Gärtnerei mit Endverkauf, eine Friedhofsgärtnerei mit Grabpflege, Floristik, eine Boutique mit Dekorationsartikeln und saisonalen Produkten, 24/7-Selbstbedienungs-Blumenläden sowie verschiedene Dienstleistungen wie den Winterdienst. Ohne gute Organisation und Dokumentation funktioniert das nicht.
Gärtnerei führt Software schrittweise ein
Angesichts der TSE-Kassenpflicht (Technische Sicherheitseinrichtung für elektronische Kassensysteme) war die Gärtnerei Gramsch auf der Suche nach einer geeigneten Software. „Wir brauchten ohnehin eine neue Kassenlösung und sind so auf Rita Bosse gestoßen“, berichtet Anna Gramsch. Zwar informierte sich das Team bei verschiedenen Anbietern. Doch letztlich bekam die Firma Rita Bosse, die zum Unternehmen Craftview gehört, den Zuschlag. Ausschlaggebend war der modulare Aufbau der Software. „Dass wir das System mit den verschiedenen Modulen immer weiter ausbauen können, war uns besonders wichtig“, so die Betriebswirtin.
Die neue Software wurde dann schrittweise eingeführt. So startete die Gärtnerei mit dem Kassensystem mit integrierter Fakturierung, danach kam das Grabpflegemodul hinzu, zuletzt wurden die SB-Kassen für die 24/7-Shops eingeführt. Darüber hinaus denkt das Familienunternehmen über ein GaLaBau-Modul nach.
Wie die Umstellung in der Gärtnerei lief
„Die Umstellung auf die neue Software verlief bemerkenswert reibungslos“, freut sich Anna Gramsch. Allerdings benötige jede Umstellung etwas Zeit und Geduld. „Wenn man jahrelang mit einem Programm arbeitet, kennt man natürlich jeden Klick“, sagt sie. Dennoch verlief die Eingewöhnung ohne große Probleme. Während das Büro-Team schnell mit der neuen Lösung zurechtkam, gab es bei den Mitarbeitenden im Verkauf anfangs kleinere Herausforderungen, besonders bei älteren Kolleginnen und Kollegen. „Die Jüngeren hatten weniger Probleme, aber die Älteren stehen der ganzen Technik etwas distanzierter gegenüber“, so die Floristmeisterin, „doch mittlerweile läuft es einwandfrei und jeder kennt sich aus.“
Als wertvoll hat sich die persönliche Betreuung durch einen festen Ansprechpartner bei Rita Bosse erwiesen. „Es ist einfach toll zu wissen, dass man immer anrufen und mit jemandem sprechen kann, der unsere Bedürfnisse und bisherigen Abläufe kennt“, sagt Anna Gramsch.
Auswirkung auf Arbeitsabläufe in der Gärtnerei

