2026 steigen im GaLaBau die Löhne und Gehälter
Landschaftsgärtner bekommen ab diesem Sommer mehr Geld. Im Garten- und Landschaftsbau steigen zum 1. Juli 2026 die Löhne und Gehälter um 3,3 Prozent. Darauf hatten sich die Industriegewerkschaft BAU (IG BAU) und der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (BGL) im vergangenen Jahr geeinigt.


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Der Tarifabschluss gilt für zwei Jahre, also bis 2027. So waren die Löhne und Gehälter im GaLaBau bereits zum 1. Juli 2025 um 3,2 Prozent gestiegen. In diesem Sommer soll nun der zweite Schritt folgen. Nachdem der GaLaBau-Ecklohn (Lohngruppe 4.2a) im vergangenen Jahr um 63 Cent auf 20,24 Euro/Stunde erhöht wurde, soll dieser im Juli um 67 Cent auf dann 20,91 Euro/Stunde steigen.
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Ausbildungsvergütungen im GaLaBau steigen ebenfalls
Mehr Geld soll auch der Nachwuchs im Garten- und Landschaftsbau bekommen. So hatten die Sozialpartner im vergangenen Jahr auch für Auszubildende prozentuale Erhöhungen vereinbart, wobei die Beträge laut BGL auf volle zehn Euro gerundet werden. Damit wird nach Ansicht der IG BAU dem Nachwuchs signalisiert: Wer sich für eine Ausbildung im GaLaBau entscheidet, wird gebraucht – und verdient Respekt und Anerkennung. Auch die Ausbildungsvergütungen steigen in zwei Stufen.
ab 1.Juli 2026 | seit 1. Juli 2025 | |
im ersten Ausbildungsjahr | 1.140 Euro | 1.100 Euro |
im zweiten Ausbildungsjahr | 1.270 Euro | 1.220 Euro |
im dritten Ausbildungsjahr | 1.390 Euro | 1.340 Euro |
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