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Bundesgartenschau: das Besondere am Oberen Mittelrheintal
Vor malerischer Kulisse: Bundesgartenschau-Team für die Buga 2029 im Oberen Mittelrheintal. | Foto: Melanie Billian

Eine waschechte Bundesgartenschau gibt es zum turnusmäßigen Termin im Jahr 2027 nicht, stattdessen aber eine Internationale Gartenausstellung (IGA) – und zwar „tief im Westen“ zwischen Duisburg und Hamm, Hagen und Castrop-Rauxel. Das Gartenfestival in Nordrhein-Westfalen geht dezentral über die Bühne. Auch für 2031 steht der Buga-Ort schon fest: Wuppertal. Im vergangenen Jahr mussten Gartenfans auf ihre Buga verzichten, denn das in Rostock (Mecklenburg-Vorpommern) geplante Event wurde von der dortigen Bürgerschaft abgesagt. Zu den Gründen zählten Preissteigerungen und Verzögerungen.

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2029 pilgern Buga-Fans und andere Naturliebhaber ins Obere Mittelrheintal. Es ist eine malerische Kulturlandschaft, die als Bühne für die Bundesgartenschau dient. Das Obere Mittelrheintal erstreckt sich zwischen Bingen, Rüdesheim und Koblenz über 67 Flusskilometer. Mancher spricht gar vom schönsten Abschnitt des gesamten Rheins zwischen Alpen und Nordsee. Könige, Fürsten, Grafen und Bischöfe bauten dort Burgen, um mit Zöllen ihre Kassen aufzubessern. Das Tal der Loreley zählt zu den beliebtesten Ausflugszielen Deutschlands. Der Weinbau dürfte dazu beitragen.

Buga Oberes Mittelrheintal: 1100 Orte, die einen Besuch wert sind

Ideenwerkstatt beim Bundesgartenschau-Dialog: Teilnehmende diskutieren und erarbeiten Inhalte im   Workshop-Format. | Foto: BUGA29
Ideenwerkstatt beim Bundesgartenschau-Dialog: Teilnehmende diskutieren und erarbeiten Inhalte im Workshop-Format. | Foto: BUGA29
Die Buga Oberes Mittelrheintal soll nach Vorstellung der Organisatoren weit mehr als eine Gartenschau werden. Also wurde zehn Jahre vor dem grünen Spektakel, das von April bis Oktober 2029 terminiert ist, eine gemeinnützige GmbH gegründet. Das Budget liegt den Machern zufolge bei 142 Millionen Euro. „Was uns bewegt“ lautet das Leitthema. Immerhin gilt die Buga als bedeutendes Regionalentwicklungsprojekt, das die Attraktivität des Tourismus- und Lebensraums stärkt und die öffentliche Infrastruktur modernisiert. Die Länder Rheinland-Pfalz und Hessen unterstützen das Vorhaben. Entsprechende Flächen stellen idyllische Orte wie Lahnstein, Sankt Goar und Sankt Goarshausen, Bacharach, Rüdesheim und Bingen zur Verfügung. Vier Hauptbereiche wird es geben, dazu 1100 Orte, die einen Besuch wert sind, versichern die Organisatoren.

Acht Buga-Parks mit fünf Ausstellungsflächen

2025 wurden die Leit- und Erscheinungsbilder sowie Erlebniskonzepte für die Bundesgartenschau entwickelt. Das Kultur- und Veranstaltungskonzept nimmt nach Angaben der Organisatoren bereits Form an. Die touristische Konzeption wie auch das Mobilitäts- und Betriebskonzept werden weiter erarbeitet, Planungsaufträge vergeben. Was ist geplant? Entlang 67 Rheinkilometern umfasst die Bundesagartenschau acht Buga-Parks mit fünf Ausstellungsflächen, von Lahnstein bis Rüdesheim/Bingen. Diese verteilen sich auf etwa 40 Hektar und präsentieren ein breites Spektrum an gärtnerischen Themen – von Nutz- und Ziergärten bis hin zu originellen Gartenwettbewerben. Jeder Park verfolgt eines der vier Subthemen, die die Ausstellungsflächen prägen: Inspiration, Poesie, Gesundheit und Zukunft.

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Fahrplan für die Bundesgartenschau 2029

Schöne Aussichten: Geballte Blütenpracht soll die Besucher der Bundesgartenschau 2029 im Oberen Mittelrheintal verzaubern, so wie auf diesem Foto von der Bundesgartenschau in Mannheim. | Foto: BUGA 23/Lukac+Diehl
Schöne Aussichten: Geballte Blütenpracht soll die Besucher der Bundesgartenschau 2029 im Oberen Mittelrheintal verzaubern, so wie auf diesem Foto von der Bundesgartenschau in Mannheim. | Foto: BUGA 23/Lukac+Diehl

Erste Bauarbeiten sollen im Herbst 2026 starten, kündigt Buga-Geschäftsführer Sven Stimac an. Zudem sollen in diesem Jahr auch gärtnerische Ausstellungsbeiträge entwickelt werden. Der weitere Fahrplan sieht vor, dass 2027 die touristische Vermarktung der Buga beginnt. Dienstleistungen werden ausgeschrieben. 2028 sollen dann erste Baumaßnahmen abgeschlossen werden. Zudem beginnt der Ticketvertrieb an Endkunden.

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2029 enden die letzten Baumaßnahmen, damit die sechsmonatige Bundesgartenschau starten kann. Danach beginnen Rückbau- und Wiederherstellungsmaßnahmen. Ab 2030 werden die neu geschaffenen Naturerlebnisräume nachhaltig genutzt und die neuen touristischen Konzepte dauerhaft vermarktet.

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