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Warum es in Bayern mehr GaLaBau-Nachwuchs gibt

Ausbildung im Aufwind: Nach rückläufigen Zahlen in den Jahren 2023 und 2024 gewinnt der Garten- und Landschaftsbau in Bayern wieder an Attraktivität bei jungen Menschen. Die Branche verzeichnet laut Fachverband ein Nachwuchs-Plus von mehr als 15 Prozent. Woran das liegt.

Warum die GaLaBau-Ausbildung in Bayern boomt
Wer gern im Freien arbeitet, ist dort goldrichtig: Knapp 500 junge Frauen und Männer begannen 2025 ihre Ausbildung im bayerischen Garten- und Landschaftsbau. | Foto: Carolin Tietz/VGL Bayern

Knapp 500 junge Frauen und Männer haben 2025 eine Ausbildung im bayerischen Garten- und Landschaftsbau begonnen – ein Plus von über 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das teilt der dortige Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (VGL) mit. Nach 448 Abschlüssen im Jahr 2023 und 429 im Jahr 2024 wurde der Abwärtstrend damit gestoppt und die Neuabschlussquote gesteigert.

Gedeiht die grüne Branche?

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Ende 2025 befanden sich 1.842 angehende Gärtnerinnen und Gärtner in den sieben Fachrichtungen in einem laufenden, in der Regel dreijährigen Berufsausbildungsverhältnis – davon 1.278 Landschaftsgärtnerinnen und Landschaftsgärtner. Dies entspricht etwa 69 Prozent aller gärtnerischen Ausbildungsverhältnisse.

Gründe für den Azubi-Aufwärtstrend im GaLaBau

Der VGL Bayern unterstützt seine Mitgliedsbetriebe dabei, Berufsnachwuchs zu gewinnen und diesen bestmöglich auszubilden: Moritz Fahn, Vizepräsident sowie Beauftragter für Aus- und Weiterbildung. | Foto: Carolin Tietz/VGL Bayern
Der VGL Bayern unterstützt seine Mitgliedsbetriebe dabei, Berufsnachwuchs zu gewinnen und diesen bestmöglich auszubilden: Moritz Fahn, Vizepräsident sowie Beauftragter für Aus- und Weiterbildung. | Foto: Carolin Tietz/VGL Bayern

„Zurückzuführen ist diese positive Entwicklung sicherlich auf die attraktiven Angebote der über 800 bayerischen Ausbildungsbetriebe“, sagt Moritz Fahn, Vizepräsident des VGL Bayern sowie Beauftragter für die Aus- und Weiterbildung, „sie bieten jungen Frauen und Männern eine abwechslungsreiche Qualifizierung für einen Beruf mit sinnstiftenden Tätigkeiten und hervorragenden Jobaussichten.“ Zudem hätten viele Betriebe ihre Nachwuchswerbung intensiviert, so der Verband. Dazu zählten Beteiligungen an Ausbildungs- und Berufsmessen ebenso wie eine verstärkte Präsenz im Internet und auf Social-Media-Kanälen.

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Auch bieten zahlreiche Firmen die Möglichkeit, während eines Praktikums den GaLaBau näher kennenzulernen, die Arbeitsatmosphäre zu erleben und sich für einen Ausbildungsplatz zu empfehlen. Und der VGL Bayern unterstützt seine Mitgliedsbetriebe mit vielfältigen Maßnahmen dabei, geeigneten Berufsnachwuchs zu gewinnen und diesen bestmöglich auszubilden. Dazu zählt unter anderem die jährliche Vergabe des Staatsehrenpreises für vorbildliche Ausbildung im Garten- und Landschaftsbau gemeinsam mit dem bayerischen Landwirtschaftsministerium.

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Quelle: VGL Bayern

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